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Der Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, das dem zentralen Problemfeld der Renaissance-forschung, der Antikenrezeption, gewidmet ist. Herzstück des Projekts ist die Datenbank, in der die in der Renaissance bekannten antiken Monumente mit den zugehörigen bildlichen und schriftlichen Dokumenten erfasst werden.
Durch Kooperationen mit Forschungsprojekten, die dem Nachleben der Antike in anderen Epochen gewidmet sind, erweitert sich die Datensammlung mittlerweile sowohl um die antiken Denkmäler, die Johann Joachim Winckelmann und seiner Zeit bekannt waren (Corpus Winckelmann), als auch um die Rezeption und Adaption antiker Kunst während des Mittelalters (Corpus Medii Aevi). Aus dem Projekt gehen regelmäßig Publikationen hervor.

Aktuelle Nachrichten

Francesca Mattei neue Alexander von Humboldt-Stipendiatin am Census
Die Zeichnungen des Anonymus Mantuanus A und die Architektur der Renaissance nördlich der Alpen
Pegasus Heft 17.2015 erschienen
Mit Beiträgen von Paolo Sanvito, Stefano Pierguidi, Henning Wrede, Lothar Sickel, Sascha Kansteiner und Constanze Graml
Kooperation mit der Epigraphic Database Roma
Verknüpfung von Inschriftendatensätzen im Census und in der EDR
Cyriacus Band 9 erschienen
Michail Chatzidakis: Ciriaco d'Ancona und die Wiederentdeckung Griechenlands im 15. Jahrhundert
Neue Struktur der Homepage
Ab dem 19. Dezember 2016 erhält die Census-Homepage eine neue Struktur mit der Aufnahme von neuen Unterseiten zu aktuellen Forschungsschwerpunkten und zu Kooperationen
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