Daten­bank

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Frage­stel­lung und Inhalte

Die Daten­bank des Census erfasst verschie­dene künst­le­ri­sche Medien aus den Jahren 1400 bis 1600, welche die damals bekannten antiken Bau- und Bild­werke rezi­pieren und künst­le­risch verar­beiten. Der Fokus des Projekts liegt auf der Doku­men­ta­tion jener antiken Monu­mente, die in der Renais­sance bekannt waren, und der Erfas­sung ihres dama­ligen Erhal­tungs­zu­stands.

Die insge­samt über 200.000 Einträge umfassen Monu­mente, bild­liche und schrift­liche Doku­mente, Orte, Personen, Zeit- und Stil­be­griffe, Ereig­nisse, Forschungs­li­te­ratur und Abbil­dungen. Die Anzahl der in der Daten­bank enthal­tenen antiken Monu­mente liegt derzeit bei über 10.000, die der Renais­sance-Doku­mente bei rund 38.000.

Zu den schrift­li­chen Quel­len­ma­te­ria­lien gehören unter anderem Samm­lungs­in­ven­tare, Reise­be­richte, archi­va­li­sche Doku­mente und Künst­ler­viten. Die im Census doku­men­tierten bild­li­chen Quellen umfassen vor allem Zeich­nungen – in Skiz­zen­bü­chern und Alben oder als Einzel­blätter – sowie Druck­gra­phiken.

 

Die Daten­struktur

Die sche­ma­ti­sche Darstel­lung der Daten­struktur veran­schau­licht die Verbin­dungen der Kate­go­rien unter­ein­ander durch Pfeile.

Die Daten­bank des Census besteht aus den beiden zentralen Kate­go­rien (primary files) Antique Monu­ments und Post-Antique Docu­ments, die sich unmit­telbar aufein­ander beziehen. Die klei­neren Kate­go­rien (autho­rity files) stellen ergän­zende Infor­ma­tionen zur Verfü­gung. Beide Haupt­ka­te­go­rien sind jeweils mit den Verzeich­nissen der Orte (Loca­tion), der Personen (Person), der Daten (Date), der Biblio­gra­phie (Biblio­graphy) und der Abbil­dungen (Image) verbunden. Das Verzeichnis der stilis­ti­schen Bestim­mung eines Monu­ments (Style) bezieht sich auf die Antique Monu­ments. Auch zwischen den Unter­ka­te­go­rien bestehen Verbin­dungen. Jedes Verzeichnis kann für sich durch­sucht werden.

Die Census-Start­seite

Die Start­seite des Census spie­gelt in ihrer Auftei­lung die Daten­struktur wieder: Im Zentrum stehen die Such­ein­steige in die Haupt­ka­te­go­rien Antique Monu­ments und Post-Antique Docu­ments, darunter befinden sich die fünf Verzeich­nisse Loca­tion, Person, Date, Style und Biblio­graphy. Der GeoCensus bietet einen karten­ba­sierten Zugriff auf die Datenbankinhalte.

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